Katholische Kirchengemeinde St. Karl Borromäus
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Die Entwicklung der Gemeinde St. Karl Borromäus

Walter Ricks

 

 

In den Jahren 1932 bis 1938 entstanden die Siedlungen “Donksiedlung Herbertzgut” und “Untergath” zwischen den Stadtteilen Oppum und Königshof mit insgesamt über 500 Siedlerstellen. Die Siedlungen bilden einen einheitlichen Bezirk, waren jedoch zwei Pfarrgemeinden zugehörig: der Pfarrgemeinde “Zu den Hl. Schutzengeln” in Oppum und der Pfarrgemeinde “Herz Jesu” in Königshof. Nach Entstehung der Siedlungen bemühten sich der damalige Bischof (Apostolischer Administrator) von Aachen Hermann-Josef Sträter, der Pfarrer von Oppum Carl Michels und der Pfarrer von Königshof Hermann-Josef Thelen um den Bau einer Kirche oder vorerst um ein Gelände für eine Kirche im Bereich der Siedlungen. Sie scheiterten jedoch an den damaligen politischen Verhältnissen.

 

Der zweite Weltkrieg traf die Siedlungen sehr hart. Weit über die Hälfte der Häuser waren bei Luftangriffen zerstört worden. Mehr als 50 Siedlerinnen und Siedler starben in den Trümmern. Aber trotz der Sorgen um den Aufbau der eigenen Häuser bemühten sich die Siedler auch um ein eigenes Gotteshaus. In den Jahren 1949/50 wurde erwogen, eine Baracke, die mehrere Jahre als Behelfsheim für eine ausgebombte Familie gedient hatte, oder einen Gasthaussaal für Sonntagsmessen zu nutzen. Diese Pläne konnten aber nicht verwirklicht werden.

 

1952 bemühte sich die Pfarre Oppum bei der Stadt Krefeld um den Erwerb eines Grundstückes in der “Donksiedlung Herbertzgut” für den Bau einer Kirche. Nach mehrjährigen Verhandlungen erwarb die Pfarre Oppum von der Stadt Krefeld 1954 ein 129,95 Ar großes Grundstück zwischen Fungendonk und Buschdonk “zur Errichtung kirchengemeindlicher Bauten”.

 

Der entscheidende Schritt zu einer eigenen Kirche und damit der Grundstein zu einer eigenen Pfarrgemeinde wurde am 26. Januar 1955 mit der Gründung eines Kirchbauvereins gelegt. Die Initiative ging von dem Oppumer Pfarrer Carl Michels und seinem Kaplan Ignaz Hüpgen aus. Der Patron des zukünftigen Gotteshauses sollte der Hl. Karl Borromäus sein. Aufgabe eines Kirchbauvereins ist es u.a. das Geld zusammenzubringen, daß als finanzielle Eigenleistung für die Errichtung der Kirche benötigt wird. Aus diesem Grund wurde beschlossen, monatlich bei den Bewohnern der Siedlungen zu sammeln. Die Siedlungen wurden in 17 Bezirke eingeteilt und 17 Sammlerinnen und Sammler holten monatlich die Spenden ein.

 

Schon drei Wochen nach Gründung des Kirchbauvereins, am 17. Februar 1955, mußte Kaplan Hüpgen, Initiator und Motor des Kirchbauvereins, seine Arbeit hier beenden. Er wurde nach Neuwerk, Pfarre St. Mariä Himmelfahrt versetzt. An seine Stelle trat Kaplan Hubert Sieberichs, der die Arbeit von Kaplan Hüpgen mit großem Einsatz fortsetzte.

 

 

 
 
 
Altar in der alten Volksschule

Altar in der alten Volksschule

 
 
 

Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer eigenen Gemeinde war die Möglichkeit, ab Februar 1955 in der Grundschule Fungendonk (damals Katholische Volksschule 51) sonntags und feiertags eine Hl. Messe zu feiern. Hierzu kamen die Kapläne von der Pfarre Oppum und u.a. die Religionslehrer Heinrich Görtz und Klaus Claasen. Die liturgischen Geräte und Gewänder , sowie ein Harmonium stellte die Pfarre Oppum zur Verfügung. Mitglieder des Kirchbauvereins richteten den Klassenraum mit viel Liebe für die Meßfeier her, stifteten den Blumenschmuck und übernahmen das Harmonium-Spielen. Ab 25. November 1956 wurde eine zweite Hl. Messe an Sonn- und Feiertagen gefeiert.

 

 

Inzwischen konnte man feststellen, daß der Wunsch zum Bau einer Kirche und zur Gründung einer eigenen Gemeinde ein positives Echo in der Bevölkerung fand. Der Kontostand des Bauvereins betrug 1958 DM 15.000,00; eine ansehnliche Summe, wenn man die soziale Struktur der Bevölkerung berücksichtigt. Die Summe setzte sich aus kleinen und kleinsten Beträgen zusammen. Die Pfarren Oppum und Königshof hatten über die Grenzen des neuen Gemeindebezirks konkrete Vorstellungen. Im wesentlichen sollte der neue Gemeindebezirk aus den Siedlungen “Donksiedlung Herbertzgut” und “Untergath”, der Bacherhofstraße und der Schönebergerstraße bestehen. Danach würden von der Pfarre Oppum ca. 1300 und von der Pfarre Königshof ca. 800 Gläubige, zusammen etwa 2100 zu der künftigen Gemeinde gehören. Auf der Jahreshauptversammlung des Kirchbauvereins am 23. Februar 1958 wurde beschlossen, die Notwendigkeit und Dringlichkeit des Kirchbaus beim Generalvikariat in Aachen vorzutragen. Im März 1958 trug eine Abordnung des Kirchbauvereins das Anliegen dem Generalvikariat vor. Das Generalvikariat erkannte die Notwendigkeit an. Im November 1958 wurden Pfarrer Michels und Kaplan Sieberichs mit einigen Vertretern des Kirchenvorstandes der Pfarre Oppum zum Generalvikariat eingeladen. Sie wurden gebeten, für die Planung einen Architekten zu beauftragen. In der Siedlung “Donksiedlung Herbertzgut” sollte ein Versuch unternommen werden: Der Bau einer Kirche mit Pfarrhaus und Pfarrheim kostet ca. DM 600.000,00. Dafür sollen in Krefeld an drei Stellen (St. Karl Borromäus in Krefeld-Oppum/Königshof, St. Hubertus im Kliedbruch und Pius X. in Krefeld-Gartenstadt) für den Geistlichen eine Wohnung und ein Kirchenprovisorium erstellt werden. Dieses Kirchenprovisorium sollte so angelegt sein, daß es später, wenn die eigentliche Kirche gebaut würde, mit möglichst einfachen Mitteln in ein Jugendheim und in einen Kindergarten umgebaut werden könnte. Das Generalvikariat stellte für die Finanzierung von Wohnung und Kirchenprovisorium DM 150.000,00 zur Verfügung. Die Inneneinrichtung müsse aus Spenden der Gemeinde bezahlt werden. Der Kirchenvorstand nahm den Vorschlag an und beauftragte mit der Planung den Dipl.-Architekten Hein Stappmann aus Krefeld-Linn, der auch vom Generalvikariat vorgeschlagen worden war. Der Kirchenvorstand und der Kirchbauverein glaubte ihr Anliegen bei H. Stappmann auch deshalb in besten Händen, weil er vor dem 2. Weltkrieg die “Donksiedlung Herbertzgut” geplant hatte und nach seinen Plänen die Andreas-Kirche in Gellep-Stratum gebaut wurde. Mit der Abwicklung des Bauvorhabens wurde vom Generalvikariat der Kirchenvorstand der Pfarre Oppum beauftragt.

 

 

 
 
 
Grundsteinlegung 1959

Grundsteinlegung 1959

 
 
 

Die Planung und die Vorarbeiten gingen zügig voran. Bereits am 22. März 1959 konnte unter großer Anteilnahme der Gläubigen der erste Spatenstich von Pfarrer Carl Michels getan werden. Die Feierstunde wurde von Musikvorträgen der Kirchenchöre Oppum und Königshof und dem Pfarrorchester Gellep-Stratum begleitet. Bei den beginnenden Arbeiten für die Fundamente traten unerwartete Schwierigkeiten durch den hohen Grundwasserstand (ca. 80 cm unter der Erdoberfläche) auf. Hierdurch wurden zeit- und geldaufwendige zusätzliche Arbeiten, wie Entwässerung der Baugrube und Isolierung der Kellerräume notwendig. Aber trotzdem schritten die Arbeiten schnell voran. Am 3. Mai 1959 war Grundsteinlegung und am 2. Juni 1959 Richtfest. Um die Baukosten zu senken, wurden von ca. einem Dutzend Mitgliedern des Kirchbauvereins Eigenleistungen erbracht. Es handelte sich um Grundieren und Vorstreichen der Eisenkonstruktion von Kirche und Pfarrhaus, Maler- und Tapezierarbeiten, Zuschneiden des Holzes für die Kirchenbänke, Herrichten und Bepflanzen des Geländes um Kirche und Pfarrhaus.

 

 

 

 
 
 
Einweihung der Kirche 1959

Einweihung der Kirche 1959

 
 
 

Schönes Sommerwetter begünstigte den Fortschritt der Bauarbeiten. Am 23. August 1959 ging dann der langgehegte Wunsch der Bewohner der Siedlungen in Erfüllung: Das eigene Gotteshaus war errichtet und wurde eingeweiht. Nachdem zum letzten Mal in der Schule die Hl. Messe gefeiert worden war, zogen die Gläubigen zum Mahnmal am Fungendonk, um der Opfer des Krieges und der Verstorbenen zu gedenken. Das Gebet für die Toten sollte gerade an diesem Tage dankbare Pflicht sein und sie einbeziehen in den Strom der Gnade, der den Siedlungen durch das neue Gotteshaus zuteil werden soll. Nachmittags fand die Benediktion des Gotteshauses statt. Es war ein erhebendes Bild, als bei strahlendem Sonnenschein eine große Prozession von der Schule zum neuen Gotteshaus zog: Zuerst die kirchlichen und weltlichen Vereine, dann die Geistlichen der Pfarren aus Oppum und Königshof sowie der Nachbarpfarren, die Schulkinder mit dem Lehrerkollegium und die große Schar der übrigen Gläubigen. Dechant Kaiser nahm im Auftrag des Bischofs die feierliche Benediktion vor. Die erste Messe zelebrierte Pfarrer Carl Michels. Der Kirchenchor der Schutzengelpfarre sang die “Missa Choralis” von Bruckner. “Nun aber muß um dieses steinerne Gotteshaus eine Gemeinde wachsen aus lebenden Bausteinen!”, dieses war ein markanter und beherzigenswerter Satz aus der Ansprache von Dechant Kaiser. Und diese Mahnung und Anregung ist in der Gemeinde auf fruchtbaren Boden gefallen. Es ist sichtbar und spürbar an den vielen Aktivitäten auf den verschiedensten Gebieten, die in der Gemeinde seit der Benediktion des Gotteshauses 1959 bis heute gelaufen sind.

 

 

 

 
 
 
Messe in der neuen Kirche 1959

Messe in der neuen Kirche 1959

 
 
 

Mit der Einweihung des Gotteshauses wurde Kaplan Hubert Sieberichs mit der seelsorgerischen Betreuung des neuen Gemeindebezirks beauftragt. Kaplan Sieberichs nahm seine Wohnung in dem neuen Pfarrhaus. Den mit der Errichtung des Gotteshauses notwendig gewordenen Küsterdienst, das Harmoniumspielen, die Instandhaltung der Gartenanlagen und den Blumenschmuck übernahmen Gemeindemitglieder. Nach einiger Zeit wurden für diese Tätigkeiten auch Vergütungen gezahlt.

 

 

Wieder ein weiterer Schritt zur selbständigen Pfarre wurde am 26. Oktober 1960 mit der Erhebung des Seelsorgebezirks zur Vikarie getan. Kaplan Sieberichs wurde gleichzeitig zum Vikar ernannt. Zu dem bisherigen Bezirk kamen die Ackerstraße und die Hauptstraße von der Bahnlinie bis zur Stadtgrenze Bösinghoven hinzu.

 

Im Frühjahr 1961 wurde aus eigenen finanziellen Mitteln und fachmännischer Hilfe von Gemeindemitgliedern vor dem Eingang des Gotteshauses ein Glockentürmchen errichtet. Die Glocke war von der Pfarre Oppum überlassen worden.

 

Ab September 1961 wurde das Gotteshaus der Evangelischen Gemeinde Oppum jeden dritten Sonntag im Monat für ca. 2 Jahre zu einem Predigtgottesdienst überlassen. Die Evangelische Gemeinde plante im Bereich der “Donksiedlung Herbertzgut” ein eigenes Gotteshaus zu bauen. Sie wollten mit diesem Gottesdienst die Mitglieder der künftigen Gemeinde sammeln.

 

Anfang 1963 erhielt das Gotteshaus eine wertvolle Bereicherung: Dank großzügiger Spenden konnte eine elektronische Orgel angeschafft werden.

 

Am 5. Juli 1964 mußte Vikar Sieberichs die Gemeinde verlassen. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er zur Eifel als Pfarrer in Rohren versetzt. Die Gemeinde verdankt ihm sehr viel. Er hat in einem Bezirk, in dem der größte Teil der Bewohner nur noch eine mäßige Bindung zu ihren Pfarren in Oppum und Königshof hatten, mit starkem persönlichem Engagement die Arbeit des Kirchbauvereins unterstützt und viele Bewohner zur Mitarbeit am religiösen Leben motiviert.

 

Als Nachfolger übernahm am 2. August 1964 Johannes Kostron die Vikarie. Am 1. Januar 1966 begann Frau Gertrud Maus ihre Arbeit als Gemeindereferentin.

 

Am 1. Mai 1968 wurde die Vikarie zur Pfarrvikarie erhoben. Die Gemeinde mußte damit ihre Finanzen, die bisher vom Kirchenvorstand der Pfarre Oppum verwaltet wurden, selbst durch einen eigenen Kirchenvorstand verwalten. Die erste Kirchenvorstandswahl fand am 2. Juni 1968 statt. Am 17. März 1968 war die erste Pfarrgemeinderatswahl.

 

Zwischenzeitlich hatte sich immer mehr herausgestellt, daß die Wohnung des Geistlichen nur ungenügend die Ansprüche erfüllt, die an eine Wohnung im allgemeinen und an eine Pfarrwohnung im besonderen zu stellen sind. Es wurden daher Überlegungen angestellt, ein neues Pfarrhaus zu bauen und die Räume im bisherigen Pfarrhaus für die Gemeindearbeit herzurichten. Am 14. September 1968 wurde mit dem Bau begonnen und am 8. Juni 1969 konnte das neue Pfarrhaus bezogen werden.

 

Am 13. Oktober 1975 wurde eine bauliche Veränderung an der Kirche am Elsendonk begonnen. Es wurde ein Vorraum, ca. 22m² groß, als Windfang an der Außentür errichtet. Der alte Glockenturm wurde abgerissen. Die Glocke wurde in einem Dachreiter auf dem Windfang untergebracht und mit einem Läutewerk versehen.

 

Der Kirchbauverein beendete am 11. April 1976 seine Arbeit und löste sich auf, da nach der damaligen Einschätzung mit dem Neubau einer Kirche nicht mehr zu rechnen war. Das vorhandene Geld wurde zur Renovierung der Kirche verwendet.

 

Am 11. Oktober 1982 trat Pfarrer Johannes Kostron nach 18-jähriger Arbeit für die Gemeinde St. Karl Borromäus in den Ruhestand. Er setzte sich u.a. stark dafür ein, daß die Gemeinde Pfarrvikarie und damit vermögensrechtlich selbständig wurde. Durch sein gütiges und verständnisvolles Wesen war er bei allen Gemeindemitgliedern beliebt; auch bei jenen, die nicht am aktiven Gemeindeleben teilnahmen.

 

Die Gemeindereferentin Frau Gertrud Maus trat am 1. Januar 1983 in den Ruhestand. Frau Maus verstand es, zu vielen Gemeindemitgliedern einen intensiven Kontakt zu finden und wertvolle und wichtige Impulse für die Vereins- und Gruppenarbeit zu geben.

 

Die Aufgabe als Pfarrer für St. Karl Borromäus übernahm ab 1. Januar 1983 Pfarrer Hans Brüggemann zusätzlich zu seiner Aufgabe als Pfarrer für die Schutzengelpfarre in Oppum. Er förderte und unterstützte stark die Arbeit der Laien, insbesondere die Arbeit des Pfarrgemeinderates.

 

Als hauptamtlicher Diakon nahm René Brasseur am 1. Juli 1983 seine Arbeit in St. Karl Borromäus auf. Mit Ehefrau und Kind bezog er die Wohnung im Pfarrhaus. Diakon Brasseur hat mit großem Einsatz das Gemeindeleben geprägt und er gab viele Impulse für die Jugendarbeit und für die Arbeit des Pfarrgemeinderates. Seine Arbeit hat in St. Karl Borromäus viele Spuren hinterlassen. Am 30. Mai 1993 beendete Diakon Brasseur seine Arbeit in St. Karl Borromäus.

 

Die Neubesetzung der Stelle dauerte mehr als ein Jahr. Ab 1. August 1994 wurde Frau Monika Eisleb mit der Arbeit als Gemeindereferentin beauftragt.

 

Am 1. Oktober 1996 trat Pfarrer Brüggemann in den Ruhestand. Als Nachfolger übernahm Pfarrer Dr. Josef Berger die Schutzengelpfarre in Oppum. Da er zu der Pfarre Hl. Schutzengel nicht auch noch die Aufgaben als Pfarrer für die Pfarre St. Karl Borromäus übernehmen wollte, schlug er für St. Karl Borromäus das Moderatorenmodell vor. Mit dem Moderatorenmodell übernimmt ein Laienteam die Leitung der Gemeinde in Verbindung mit einem Priester als Moderator. Nach reiflicher Überlegung der maßgeblichen Gremien in der Gemeinde und intensiver Beratung durch kompetente Stellen kam man zu der Überzeugung, das Moderatorenmodell zu versuchen. Im Moderatorenmodell übernimmt das Pastoralteam, bestehend aus 2 Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, 1 Mitglied des Kirchenvorstandes und der Gemeindereferentin die Leitung der Gemeinde.

 

Im Rahmen dieser Überlegungen wurde am 30. November 1997 die Pfarrvikarie St. Karl Borromäus zur Pfarre erhoben.

 

Am 17. Mai 1998 wurden Monika Eisleb, Maria Ricks, Herbert Mende und Hans Neuhoff durch den Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff, mit dieser Aufgabe betraut. Als Moderator wurde Pfarrer Dr. Josef Berger ernannt.

 
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